
Der Tisch, der nicht mehr in die neue Wohnung passt. Das Kinderfahrrad, aus dem alle rausgewachsen sind. Der Drucker, der noch tadellos läuft. Statt Feilschen in den Kleinanzeigen oder dem Weg zum Sperrmüll: Gib es jemandem, der es wirklich gebrauchen kann.
1. Stöbern. Unter „Ich spende" siehst du, was gemeinnützige Organisationen in deiner Nähe gerade suchen. Passt etwas zu dem, was bei dir rumsteht, drückst du „Ich kann helfen".
2. Anbieten. Du stellst ein, was du abgeben willst, mit ein paar Fotos. Organisationen sehen es in ihrem Feed und melden sich bei dir.
Jede und jeder. Privatpersonen genauso wie Unternehmen, die ein Büro auflösen oder Lagerware abgeben. Zum Stöbern brauchst du kein Konto. Zum Anbieten oder Melden legst du eins an, das dauert eine Minute.
Wenn du dich auf ein Gesuch meldest, geht deine Nachricht per E-Mail an die Organisation, mit deiner Adresse als Antwortadresse. Mehr nicht. Keine Werbung, kein Tracking, nichts wird weitergegeben. Die Organisation darf deine Daten nur für die Übergabe nutzen.
Die macht ihr unter euch aus: abholen lassen, vorbeibringen, ein Treffpunkt. Es fließt kein Geld, nicht für die Sache und nicht für Versand oder Gebühren. Verlangt jemand Geld von dir, sag uns Bescheid, das gehört nicht hierher.
Bei Tageslicht, der ganze Gegenstand im Bild, Macken ruhig zeigen. Schreib dazu, was es ist, wie groß, und ob es funktioniert. Angebote schauen wir uns kurz an, bevor sie online gehen, damit kein Unsinn im Feed landet. Das dauert meist nur ein paar Stunden.
Die kann die Organisation ausstellen, die deine Sache bekommt. Frag einfach bei der Übergabe. inkindo selbst stellt keine aus, wir vermitteln nur.
Lass dein Angebot ein paar Wochen stehen, neue Organisationen kommen laufend dazu. Oder schau unter „Ich spende", ob ein Gesuch zu deiner Sache passt.
Nein. Meist holen die Organisationen ab. Was geht und was nicht, klärt ihr direkt.
Klar. Wenn du als Unternehmen spendest, bleibst du für die gesetzlichen Anforderungen an das Produkt verantwortlich, so wie beim Verkauf auch.